Unsere aktuellen TOP Einschätzungen und Aktienprognosen
| Unternehmen (Aktie) | ISIN | WKN | Redaktionelle Einschätzung | Score | Aktueller Kurs Modellbasierte Schätzung |
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Nvidia | US67066G1040 | Sehr starkes Signal | 99 |
USD 202,78
USD 263,24 |
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AppLovin | US03831W1080 | Sehr starkes Signal | 96 |
USD 520,43
USD 662,08 |
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Arista Networks | US0404131064 | Sehr starkes Signal | 92 |
USD 184,69
USD 229,16 |
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Lam Research | US5128073062 | Sehr starkes Signal | 90 |
USD 353,17
USD 433,73 |
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Teradyne | US8807701029 | Sehr starkes Signal | 89 |
USD 362,75
USD 441,73 |
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Applied Materials | US0382221051 | Sehr starkes Signal | 89 |
USD 588,66
USD 714,81 |
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Alphabet | US02079K3059 | Sehr starkes Signal | 88 |
USD 358,89
USD 433,94 |
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Mastercard | US57636Q1040 | Sehr starkes Signal | 87 |
USD 523,20
USD 629,79 |
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Vertex Pharmaceuticals | US92532F1003 | Sehr starkes Signal | 87 |
USD 496,50
USD 597,29 |
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Apple | US0378331005 | Sehr starkes Signal | 86 |
USD 316,22
USD 378,03 |
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ASML Holding | NL0010273215 | Sehr starkes Signal | 84 |
USD 1.804,25
USD 2.128,13 |
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Broadcom | US11135F1012 | Sehr starkes Signal | 81 |
USD 401,11
USD 462,25 |
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Match Group | US57667L1070 | Sehr starkes Signal | 81 |
USD 39,32
USD 45,22 |
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Qualcomm | US7475251036 | Sehr starkes Signal | 81 |
USD 191,11
USD 219,78 |
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Aktuelle Neuigkeiten
Bayer stärkt Bilanz mit 3-Milliarden-Euro-Deal
Bayer erhält durch eine Beteiligungsgesellschaft von Apollo rund 3 Milliarden Euro Eigenkapital, indem das Geschäft mit langfristigen Verhütungsmitteln (LARC) in eine neue Gesellschaft eingebracht wird. Bayer behält die Mehrheit sowie die operative Kontrolle über das Geschäft. Der Schritt verbessert die finanzielle Flexibilität des Konzerns, während gleichzeitig die Belastung durch die Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten weiter abnimmt. Zuletzt erzielte Bayer sowohl einen milliardenschweren Vergleich als auch einen wichtigen Erfolg vor dem US Supreme Court.
Volkswagen verschärft Sparprogramm und vereinfacht Modellpalette
Volkswagen hat dem Aufsichtsrat sein neues "Zielbild 2030" vorgestellt. Kern der Strategie ist eine deutliche Vereinfachung des Geschäfts: Die Modellpalette soll um bis zu 50%, die Zahl der Ausstattungsvarianten um bis zu 75% reduziert werden. Entscheidungen über mögliche Werksschließungen oder den in Medien diskutierten Abbau von bis zu 100.000 Stellen wurden jedoch noch nicht getroffen. Hintergrund sind anhaltend schwache Verkaufszahlen, insbesondere in China und den USA, während Europa zuletzt eine stabilere Entwicklung zeigte.
Rheinmetall entwickelt Laserwaffe zur Drohnenabwehr
Rheinmetall hat gemeinsam mit dem europäischen Rüstungskonzern MBDA den Auftrag der Bundeswehr zur Entwicklung eines Hochenergie-Laserwaffensystems für die Marine erhalten. Hierfür gründen beide Unternehmen ein Joint Venture. Das System soll ab 2029 einsatzbereit sein und insbesondere der Abwehr von Drohnen dienen. Ein Großteil der Entwicklung und Produktion soll in Deutschland erfolgen. INVESTNOW-Fazit: Der Auftrag stärkt Rheinmetalls Position im Zukunftsmarkt moderner Luftverteidigungs- und Lasertechnologien. Mit der Zusammenarbeit mit MBDA erweitert der Konzern sein Portfolio um eine strategisch wichtige Fähigkeit, die angesichts der steigenden Bedrohung durch Drohnen langfristig zusätzliches Wachstumspotenzial bietet.
UniCredit rückt näher an die Übernahme der Commerzbank
UniCredit hat im Rahmen ihres Übernahmeangebots weitere 17,6% der Commerzbank-Aktien eingesammelt und erhöht ihren direkten Anteil damit auf rund 44%. Einschließlich Kaufoptionen und weiterer Finanzinstrumente kontrolliert die italienische Großbank inzwischen mehr als 47% der Anteile. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit einer vollständigen Übernahme, auch wenn weiterhin die Zustimmung der EZB und der EU-Wettbewerbshüter erforderlich ist. UniCredit sieht durch eine Fusion erhebliche Synergiepotenziale und stellt Einsparungen sowie den Abbau von rund 7.000 Stellen in Aussicht.
Mercedes büßt in China weitere Marktanteile ein
Mercedes-Benz verzeichnete im zweiten Quartal in China einen Absatzeinbruch von 30% und leidet damit unter dem zunehmenden Wettbewerb durch chinesische Hersteller sowie der schwachen Konsumnachfrage. Besonders Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor verlieren an Attraktivität, während lokale Elektroautoanbieter Marktanteile gewinnen. Weltweit gingen die Pkw-Verkäufe im ersten Halbjahr um 7% auf 837.000 Fahrzeuge zurück. Positiv entwickelten sich dagegen Europa (+5%) und die USA (+15%), die den Rückgang in China jedoch nicht vollständig ausgleichen konnten. Das INVESTNOW Fazit: China bleibt der größte Belastungsfaktor für Mercedes. Entscheidend wird sein, ob der Konzern seine Elektrooffensive beschleunigen und verlorene Marktanteile im wichtigsten Automarkt der Welt zurückgewinnen kann. Bis dahin dürfte das China-Geschäft auf Umsatz und Margen drücken.
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Wir machen keine unrealistischen Renditeversprechen. Uns ist bewusst, dass die Aktienmärkte Schwankungen unterliegen und es keine Garantie für konstante Gewinne gibt. Unser Ziel ist es, fundierte Informationen und nachvollziehbare Analysen bereitzustellen, damit Sie bei Ihrer eigenständigen Entscheidungsfindung unterstützt werden.
Hinweis: Diese Inhalte stellen keine Anlageberatung im Sinne des WAG 2018 (Österreich), WpHG (Deutschland) oder FinSA (Schweiz) dar. Es handelt sich um allgemeine, redaktionelle Einschätzungen ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Investitionen in Finanzinstrumente sind mit Risiken verbunden. Bitte ziehen Sie vor Anlageentscheidungen eine qualifizierte Beratung in Ihrem Land in Betracht.
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Wie entstehen unsere täglich aktuellen Aktienprognosen & Orientierungshilfen?
In unseren redaktionellen Beiträgen analysieren wir ausgewählte börsennotierte Unternehmen anhand:
- Öffentlich verfügbarer Kennzahlen (Umsatz, Margen, Wachstum)
- Langfristiger Wettbewerbsvorteile (Moat)
- Branchentrends für die kommenden Jahre
Die Inhalte dienen ausschließlich zur Information und stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Wir analysieren:
- die Wachstumsaussichten des Unternehmens
- die Profitabilität und Margen
- die Ausschüttungen und Reinvestitionen der erzielten Gewinne
- die Gesamtrentabilität der Firma
- etablierte nachhaltige Wettbewerbsvorteile (Burggraben bzw. MOAT)
- Branchenwachstum für die nächsten 10 Jahre
Was unser Bewertungssystem von anderen Anbietern unterscheidet, ist der umfangreiche Vergleich dieser Kennzahlen mit nahezu allen anderen Aktien der Welt. Unsere Datenbank enthält Informationen zu Unternehmen aus verschiedenen Ländern und Branchen. Dadurch können wir einen aussagekräftigen Vergleich herstellen und die relativen Stärken und Schwächen einer Aktie identifizieren.
Um die Ergebnisse unserer Analyse leicht verständlich zu machen, stufen wir jeden Titel in "Sehr starkes Signal", "Starkes Signal", "Neutrales Signal", "Schwaches Signal" und "Sehr schwaches Signal" ein und geben dir unsere prognostizierten Kursziele für die nächsten Jahre mit. Dies soll auf Basis unserer Analyse, eine Indikation bez. des möglichen Entwicklungsverlaufs der jeweiligen Aktie aufzeigen. Diese Signale und unsere prognostizierten Kursziele sind keine Handlungsempfehlung, sondern Indikationen des möglichen Entwicklungsverlaufs.
Zudem evaluieren wir regelmäßig unsere Prognosen und passen sie an, falls sich die Bedingungen der Branche oder die Unternehmenssituation ändern. Diese laufende Evaluierung und Anpassung stellt sicher, dass unsere Leser stets aktuelle und relevante Informationen erhalten, um entsprechend informiert zu sein.
Welche Aktien suchen wir?
Wir suchen nach Unternehmen, die über solide Geschäftsmodelle verfügen und das Potenzial haben, in Zukunft zu expandieren. Durch fundierte Analysen und Marktforschung identifizieren wir Unternehmen, die in ihren jeweiligen Branchen eine starke Position einnehmen und die Voraussetzungen für nachhaltiges und starkes Wachstum mitbringen.
Ein weiterer Faktor, den wir berücksichtigen, sind Aktien mit hohen Profit-Margen. Unternehmen, die in der Lage sind, ihre Kosten zu kontrollieren und effizient zu operieren, haben oft eine bessere Profitabilität. Wir suchen nach Unternehmen, die über eine solide Gewinnmarge verfügen und ihre Erträge im Laufe der Zeit steigern können. Eine gesunde Profitabilität ist ein Indikator für langfristigen Erfolg und Wertsteigerung.
Wir bevorzugen auch Aktien von Unternehmen, die in ihr eigenes Wachstum investieren. Das bedeutet, dass sie einen Teil ihres Gewinns zurück in das Unternehmen stecken, um neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, ihre Marktpräsenz zu erweitern oder ihre Technologie zu verbessern. Diese Investitionen legen den Grundstein für zukünftiges Wachstum und können langfristig zu einer Wertsteigerung der Aktie führen.
Darüber hinaus legen wir Wert darauf, Aktien auszuwählen, die eine starke Gesamtkapitalrentabilität aufweisen. Dies ist ein Zeichen für ein effizientes Management des Unternehmens und aus unserer Sicht für einen langfristigen Erfolg und der Meisterung schwieriger Marktphasen sehr wichtig.
Welche Aktien meiden wir?
Wir meiden Aktien, die keine vielversprechenden Wachstumsaussichten haben. Wenn ein Unternehmen keine klaren Strategien für zukünftiges Wachstum hat oder sich in einer stagnierenden Branche befindet, kann dies zu begrenzten Chancen auf Wertsteigerung führen.
Ebenso sollten Aktien mit niedrigen Margen vorsichtig betrachtet werden. Eine niedrige Gewinnmarge kann darauf hinweisen, dass ein Unternehmen Schwierigkeiten hat, seine Kosten zu kontrollieren oder ausreichend Gewinne zu generieren. Dies kann die langfristige Rentabilität und das Potenzial einer Aktie beeinträchtigen. Investoren sollten darauf achten, ob das Unternehmen in der Lage ist, seine Margen im Laufe der Zeit zu verbessern.
Eine weitere rote Flagge sind Aktien von Unternehmen, die ihre Gewinne nicht reinvestieren. Wenn ein Unternehmen keine ausreichenden Investitionen in Forschung und Entwicklung, Marketing oder andere Wachstumsinitiativen tätigt, könnte dies darauf hindeuten, dass es Schwierigkeiten hat, sein Geschäft auszubauen. Unternehmen, die Gewinne nicht sinnvoll reinvestieren, könnten Schwierigkeiten haben, mit dem Wettbewerb Schritt zu halten und langfristigen Erfolg zu erzielen.
Warum über Aktien informiert sein?
Die Aktienanlage kann eine sinnvolle Strategie sein, um finanzielle Ziele zu erreichen, sofern sie mit Sorgfalt und Überlegung durchgeführt wird. Durch Diversifikation, langfristiges Denken und eine fundierte Analyse können Anleger die Chancen nutzen, die der Aktienmarkt bietet, und ihr Vermögen über die Zeit hinweg aufbauen. Je früher damit begonnen wird, desto besser.
Zur Verdeutlichung ein Beispiel:
Max bekommt von seinen Eltern zur Geburt 3.000 Euro und legt diese in Aktien an. Danach werden weitere 1.000 Euro pro Jahr in Aktien investiert. Unter der Annahme der tatsächlichen durchschnittlichen Aktienperformance der letzten 50 Jahre von ca. 6% pro Jahr ergibt sich nach 20 Jahren ein Betrag von 45.407 Euro. Ein netter Start für Max in das Erwachsenen-Leben, nicht wahr?
Sollte Max diese einfache Strategie bis zu seinem 65. Geburtstag fortführen ergibt sich ein Geldbetrag von mehr als 850.000 Euro. Eine nette Zusatzpension, nicht wahr? Und dies mit minimalen Zeitaufwand und einem finanziellen Aufwand von nur 1.000 pro Jahr.
Obwohl lediglich 68.000 Euro einbezahlt wurden, häuft sich über die Jahre ein Gesamtwert von 850.000 Euro an. Die Magie dahinter nennt sich Zinseszinseffekt.
Anmerkung: Dieses Beispiel dient lediglich zur Veranschaulichung der langfristigen Wirkung von Zinseszins bei kontinuierlichem Investieren. Es handelt sich nicht um eine Prognose oder Renditegarantie.