Unsere aktuellen TOP Einschätzungen und Aktienprognosen
| Unternehmen (Aktie) | ISIN | WKN | Redaktionelle Einschätzung | Score | Aktueller Kurs Modellbasierte Schätzung |
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Nvidia | US67066G1040 | Sehr starkes Signal | 99 |
USD 200,09
USD 259,75 |
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AppLovin | US03831W1080 | Sehr starkes Signal | 96 |
USD 515,23
USD 655,47 |
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Arista Networks | US0404131064 | Sehr starkes Signal | 92 |
USD 169,88
USD 210,79 |
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Lam Research | US5128073062 | Sehr starkes Signal | 90 |
USD 433,33
USD 532,14 |
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Teradyne | US8807701029 | Sehr starkes Signal | 89 |
USD 483,84
USD 589,19 |
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Applied Materials | US0382221051 | Sehr starkes Signal | 89 |
USD 723,00
USD 877,51 |
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Alphabet | US02079K3059 | Sehr starkes Signal | 88 |
USD 357,37
USD 432,18 |
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Vertex Pharmaceuticals | US92532F1003 | Sehr starkes Signal | 87 |
USD 496,73
USD 597,47 |
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ASML Holding | NL0010273215 | Sehr starkes Signal | 84 |
USD 1.989,44
USD 2.338,41 |
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Broadcom | US11135F1012 | Sehr starkes Signal | 81 |
USD 377,75
USD 435,33 |
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Match Group | US57667L1070 | Sehr starkes Signal | 81 |
USD 38,05
USD 43,76 |
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Qualcomm | US7475251036 | Sehr starkes Signal | 81 |
USD 184,79
USD 212,51 |
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Aktuelle Neuigkeiten
Nike-Ausblick belastet adidas trotz besserer Quartalszahlen
Nike hat mit einem Quartalsumsatz von 10,97Mrd.US-Dollar und einem Gewinn von 1,07Mrd.US-Dollar die Erwartungen übertroffen. Dennoch rechnet der Sportartikelhersteller in den kommenden sechs Monaten mit weiter sinkenden Umsätzen und verweist auf die schwache Konsumstimmung sowie ein schwieriges Marktumfeld. Die Nike-Aktie geriet daraufhin nachbörslich unter Druck.
Shell verkauft Golf-von-Mexiko-Beteiligung für 1,7Mrd.US-Dollar
Shell trennt sich von seinem 50%-Anteil an der Na-Kika-Offshore-Plattform und den zugehörigen Förderfeldern im Golf von Mexiko. Käufer sind Tochtergesellschaften von Talos Energy und Ridgewood Energy. Der Deal hat ein Volumen von 1,7Mrd.US-Dollar und soll bis Ende 2026 abgeschlossen werden. Teil der Transaktion ist auch die Shell-eigene Coulomb-Pipelineinfrastruktur. 2025 förderten die verkauften Anlagen rund 37.000 Barrel Öläquivalent pro Tag. INVESTNOW-Fazit: Mit dem Verkauf setzt Shell den Umbau seines Portfolios fort und realisiert Kapital aus reifen Förderanlagen. Die frei werdenden Mittel könnten in wachstumsstärkere Projekte oder Aktienrückkäufe fließen.
SAS bestellt bis zu 40 Airbus-Großraumflugzeuge im Wert von über 10Mrd.US-Dollar
Airbus hat einen Großauftrag der skandinavischen Fluggesellschaft SAS erhalten. Die Airline bestellt bis zu 40 Großraumflugzeuge mit einem Listenpreis von mehr als 10Mrd.US-Dollar. Für SAS handelt es sich um die größte Flottenmodernisierung seit Jahrzehnten und einen wichtigen Schritt nach der erfolgreichen Restrukturierung des Unternehmens. Nach einem US-Insolvenzverfahren und einer umfassenden Sanierung schrieb SAS 2025 wieder einen Betriebsgewinn. Mit dem Auftrag stärkt Airbus seine Position im lukrativen Markt für Langstreckenflugzeuge. Gleichzeitig plant SAS einen deutlichen Ausbau ihres Drehkreuzes in Kopenhagen, wodurch in den kommenden Jahren rund 25.000 Arbeitsplätze entstehen sollen.
Strategy prüft erstmals Bitcoin-Verkäufe zur Stärkung der Liquidität
Strategy (ehemals MicroStrategy) hat mit dem neuen "Digital Credit Capital Framework" erstmals ausdrücklich die Möglichkeit von Bitcoin-Verkäufen erwähnt, um die Dollar-Liquiditätsreserve auszubauen. Damit weicht das Unternehmen von Michael Saylors bisheriger Strategie ab, Bitcoin unter allen Umständen zu halten. Experten sehen das größte Risiko jedoch nicht in kurzfristigen Kursschwankungen, sondern in einem lang anhaltenden Bitcoin-Bärenmarkt. Sollte der Bitcoin-Preis über einen längeren Zeitraum niedrig bleiben, könnten Finanzierungskosten und Liquiditätsbedarf den Druck auf Strategy deutlich erhöhen. INVESTNOW-Fazit: Die eigentliche Nachricht ist Strategy's-Strategiewechsel. Dass Strategy erstmals potenzielle Bitcoin-Verkäufe als Finanzierungsoption nennt, zeigt, dass das Unternehmen seine Kapitalstruktur vorsorglich flexibler aufstellen will.
Fusionsspekulationen belasten Deutsche Telekom
Die Aktie der Deutschen Telekom verlor zeitweise 5,7%, nachdem erneut Spekulationen über eine Fusion mit der US-Tochter T-Mobile US aufgekommen waren. Auslöser war ein Handelsblatt-Bericht, wonach Konzernchef Tim Höttges die Pläne für eine Verschmelzung der beiden Unternehmen in einer Holding mit Hochdruck vorantreibt. Auch die T-Mobile-Aktie gab in den USA um mehr als 4% nach. Analysten sehen den möglichen Zusammenschluss kritisch. Das Einsparpotenzial gilt als begrenzt und es besteht die Gefahr, dass der kombinierte Konzern an der Börse niedriger bewertet würde als die Summe seiner Einzelteile. Hintergrund der Überlegungen ist unter anderem der wachsende Wettbewerbsdruck durch SpaceX und dessen Satellitennetz Starlink, das in den US-Mobilfunkmarkt drängen will.
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Wir machen keine unrealistischen Renditeversprechen. Uns ist bewusst, dass die Aktienmärkte Schwankungen unterliegen und es keine Garantie für konstante Gewinne gibt. Unser Ziel ist es, fundierte Informationen und nachvollziehbare Analysen bereitzustellen, damit Sie bei Ihrer eigenständigen Entscheidungsfindung unterstützt werden.
Hinweis: Diese Inhalte stellen keine Anlageberatung im Sinne des WAG 2018 (Österreich), WpHG (Deutschland) oder FinSA (Schweiz) dar. Es handelt sich um allgemeine, redaktionelle Einschätzungen ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Investitionen in Finanzinstrumente sind mit Risiken verbunden. Bitte ziehen Sie vor Anlageentscheidungen eine qualifizierte Beratung in Ihrem Land in Betracht.
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- Langfristiger Wettbewerbsvorteile (Moat)
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Die Inhalte dienen ausschließlich zur Information und stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Wir analysieren:
- die Wachstumsaussichten des Unternehmens
- die Profitabilität und Margen
- die Ausschüttungen und Reinvestitionen der erzielten Gewinne
- die Gesamtrentabilität der Firma
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Was unser Bewertungssystem von anderen Anbietern unterscheidet, ist der umfangreiche Vergleich dieser Kennzahlen mit nahezu allen anderen Aktien der Welt. Unsere Datenbank enthält Informationen zu Unternehmen aus verschiedenen Ländern und Branchen. Dadurch können wir einen aussagekräftigen Vergleich herstellen und die relativen Stärken und Schwächen einer Aktie identifizieren.
Um die Ergebnisse unserer Analyse leicht verständlich zu machen, stufen wir jeden Titel in "Sehr starkes Signal", "Starkes Signal", "Neutrales Signal", "Schwaches Signal" und "Sehr schwaches Signal" ein und geben dir unsere prognostizierten Kursziele für die nächsten Jahre mit. Dies soll auf Basis unserer Analyse, eine Indikation bez. des möglichen Entwicklungsverlaufs der jeweiligen Aktie aufzeigen. Diese Signale und unsere prognostizierten Kursziele sind keine Handlungsempfehlung, sondern Indikationen des möglichen Entwicklungsverlaufs.
Zudem evaluieren wir regelmäßig unsere Prognosen und passen sie an, falls sich die Bedingungen der Branche oder die Unternehmenssituation ändern. Diese laufende Evaluierung und Anpassung stellt sicher, dass unsere Leser stets aktuelle und relevante Informationen erhalten, um entsprechend informiert zu sein.
Welche Aktien suchen wir?
Wir suchen nach Unternehmen, die über solide Geschäftsmodelle verfügen und das Potenzial haben, in Zukunft zu expandieren. Durch fundierte Analysen und Marktforschung identifizieren wir Unternehmen, die in ihren jeweiligen Branchen eine starke Position einnehmen und die Voraussetzungen für nachhaltiges und starkes Wachstum mitbringen.
Ein weiterer Faktor, den wir berücksichtigen, sind Aktien mit hohen Profit-Margen. Unternehmen, die in der Lage sind, ihre Kosten zu kontrollieren und effizient zu operieren, haben oft eine bessere Profitabilität. Wir suchen nach Unternehmen, die über eine solide Gewinnmarge verfügen und ihre Erträge im Laufe der Zeit steigern können. Eine gesunde Profitabilität ist ein Indikator für langfristigen Erfolg und Wertsteigerung.
Wir bevorzugen auch Aktien von Unternehmen, die in ihr eigenes Wachstum investieren. Das bedeutet, dass sie einen Teil ihres Gewinns zurück in das Unternehmen stecken, um neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, ihre Marktpräsenz zu erweitern oder ihre Technologie zu verbessern. Diese Investitionen legen den Grundstein für zukünftiges Wachstum und können langfristig zu einer Wertsteigerung der Aktie führen.
Darüber hinaus legen wir Wert darauf, Aktien auszuwählen, die eine starke Gesamtkapitalrentabilität aufweisen. Dies ist ein Zeichen für ein effizientes Management des Unternehmens und aus unserer Sicht für einen langfristigen Erfolg und der Meisterung schwieriger Marktphasen sehr wichtig.
Welche Aktien meiden wir?
Wir meiden Aktien, die keine vielversprechenden Wachstumsaussichten haben. Wenn ein Unternehmen keine klaren Strategien für zukünftiges Wachstum hat oder sich in einer stagnierenden Branche befindet, kann dies zu begrenzten Chancen auf Wertsteigerung führen.
Ebenso sollten Aktien mit niedrigen Margen vorsichtig betrachtet werden. Eine niedrige Gewinnmarge kann darauf hinweisen, dass ein Unternehmen Schwierigkeiten hat, seine Kosten zu kontrollieren oder ausreichend Gewinne zu generieren. Dies kann die langfristige Rentabilität und das Potenzial einer Aktie beeinträchtigen. Investoren sollten darauf achten, ob das Unternehmen in der Lage ist, seine Margen im Laufe der Zeit zu verbessern.
Eine weitere rote Flagge sind Aktien von Unternehmen, die ihre Gewinne nicht reinvestieren. Wenn ein Unternehmen keine ausreichenden Investitionen in Forschung und Entwicklung, Marketing oder andere Wachstumsinitiativen tätigt, könnte dies darauf hindeuten, dass es Schwierigkeiten hat, sein Geschäft auszubauen. Unternehmen, die Gewinne nicht sinnvoll reinvestieren, könnten Schwierigkeiten haben, mit dem Wettbewerb Schritt zu halten und langfristigen Erfolg zu erzielen.
Warum über Aktien informiert sein?
Die Aktienanlage kann eine sinnvolle Strategie sein, um finanzielle Ziele zu erreichen, sofern sie mit Sorgfalt und Überlegung durchgeführt wird. Durch Diversifikation, langfristiges Denken und eine fundierte Analyse können Anleger die Chancen nutzen, die der Aktienmarkt bietet, und ihr Vermögen über die Zeit hinweg aufbauen. Je früher damit begonnen wird, desto besser.
Zur Verdeutlichung ein Beispiel:
Max bekommt von seinen Eltern zur Geburt 3.000 Euro und legt diese in Aktien an. Danach werden weitere 1.000 Euro pro Jahr in Aktien investiert. Unter der Annahme der tatsächlichen durchschnittlichen Aktienperformance der letzten 50 Jahre von ca. 6% pro Jahr ergibt sich nach 20 Jahren ein Betrag von 45.407 Euro. Ein netter Start für Max in das Erwachsenen-Leben, nicht wahr?
Sollte Max diese einfache Strategie bis zu seinem 65. Geburtstag fortführen ergibt sich ein Geldbetrag von mehr als 850.000 Euro. Eine nette Zusatzpension, nicht wahr? Und dies mit minimalen Zeitaufwand und einem finanziellen Aufwand von nur 1.000 pro Jahr.
Obwohl lediglich 68.000 Euro einbezahlt wurden, häuft sich über die Jahre ein Gesamtwert von 850.000 Euro an. Die Magie dahinter nennt sich Zinseszinseffekt.
Anmerkung: Dieses Beispiel dient lediglich zur Veranschaulichung der langfristigen Wirkung von Zinseszins bei kontinuierlichem Investieren. Es handelt sich nicht um eine Prognose oder Renditegarantie.