Unsere aktuellen TOP Einschätzungen und Aktienprognosen
| Unternehmen (Aktie) | ISIN | WKN | Redaktionelle Einschätzung | Score | Aktueller Kurs Modellbasierte Schätzung |
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AppLovin | US03831W1080 | Sehr starkes Signal | 99 |
USD 483,00
USD 627,90 |
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Genmab | DK0010272202 | Sehr starkes Signal | 99 |
DKK 2.098,00
DKK 2.727,40 |
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Nvidia | US67066G1040 | Sehr starkes Signal | 98 |
USD 180,34
USD 232,91 |
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IDEXX Laboratories | US45168D1046 | Sehr starkes Signal | 91 |
USD 632,56
USD 782,60 |
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Arista Networks | US0404131064 | Sehr starkes Signal | 91 |
USD 139,39
USD 171,82 |
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Monolithic Power Systems | US6098391054 | Sehr starkes Signal | 89 |
USD 1.173,22
USD 1.434,23 |
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Alphabet | US02079K3059 | Sehr starkes Signal | 88 |
USD 339,71
USD 410,70 |
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Lam Research | US5128073062 | Sehr starkes Signal | 87 |
USD 230,10
USD 276,48 |
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Charles Schwab | US8085131055 | Sehr starkes Signal | 86 |
USD 103,73
USD 124,02 |
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ASML Holding | NL0010273215 | Sehr starkes Signal | 82 |
USD 1.395,88
USD 1.627,13 |
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Taiwan Semiconductor Manufacturing | TW0002330008 | Sehr starkes Signal | 82 |
TWD 1.800,00
TWD 2.086,25 |
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Eli Lilly & Co | US5324571083 | Sehr starkes Signal | 81 |
USD 1.003,46
USD 1.154,94 |
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Amphenol | US0320951017 | Sehr starkes Signal | 80 |
USD 147,06
USD 169,12 |
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Applied Materials | US0382221051 | Sehr starkes Signal | 80 |
USD 318,67
USD 366,47 |
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Regeneron Pharmaceuticals | US75886F1075 | Sehr starkes Signal | 79 |
USD 759,18
USD 865,47 |
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Aktuelle Neuigkeiten
Absatzschwund bei BYD schürt Anlegersorgen über Chinas Automarkt
Der chinesische Elektroauto-Primus BYD kämpft zu Jahresbeginn mit einem kräftigen Absatzeinbruch in seinem Heimatmarkt, was die Anlegerstimmung deutlich trübt und Fragen zur Stärke des gesamten chinesischen Automobilsektors aufwirft. Im Januar sanken die Verkäufe in China um rund 30% im Jahresvergleich, während die Produktion in einigen Segmenten und die Nachfrage schwächer als erwartet ausfielen. Dies reflektiert nicht nur unternehmensinterne Herausforderungen, sondern auch eine generelle Wachstumsverlangsamung im chinesischen Elektrofahrzeugmarkt, der zuletzt staatliche Anreize reduziert und einen verschärften Wettbewerb erlebt hat. BYD war in den letzten Jahren einer der Wachstumsmotoren der globalen Elektromobilität und erzielte zuletzt einen Umsatz von über 107 Mrd. € im Geschäftsjahr bis Mitte 2025, gleichzeitig gilt das Unternehmen als größter Automobilhersteller Chinas.
Palantir könnte durchaus positiv überraschen
Die Palantir-Aktie steht im Vorfeld der Zahlen erneut im Fokus, da Analysten dem Datenanalyse-Spezialisten eine positive Ergebnisüberraschung zutrauen. Treiber bleiben vor allem die starke Nachfrage nach KI-gestützten Analyseplattformen sowie die zunehmende Kommerzialisierung der AIP-Software im Unternehmensumfeld. Während das Geschäft mit US-Behörden weiterhin eine stabile Basis liefert, gewinnt insbesondere das kommerzielle Segment an Dynamik und verbessert die Skalierbarkeit der Erlöse.
Gewinneinbruch bei Julius Bär wegen Signa-Desaster
Die Schweizer Privatbank Julius Bär verzeichnet einen deutlichen Gewinneinbruch, ausgelöst durch hohe Abschreibungen im Zusammenhang mit der insolventen Signa-Gruppe. Das Engagement bei René Benkos Immobilienimperium belastete das Ergebnis massiv und überschattet die ansonsten stabile Entwicklung im Kerngeschäft der Vermögensverwaltung. Zwar bleiben die verwalteten Vermögen auf hohem Niveau und die operativen Erträge zeigen sich robust, doch das Signa-Debakel hat Schwächen im Risikomanagement offengelegt und das Vertrauen der Investoren spürbar beeinträchtigt. Aus INVESTNOW-Sicht bleibt Julius Bär operativ solide, steht aber kurzfristig unter Reputations- und Bewertungsdruck, bis die Altlasten vollständig aufgearbeitet sind.
Visa übertrifft dank starkem Weihnachtsgeschäft die Erwartungen
Der Zahlungsdienstleister Visa hat die Markterwartungen übertroffen, getragen von einem sehr starken Weihnachtsgeschäft mit hohem Transaktionsvolumen im Online- und stationären Handel. Besonders grenzüberschreitende Zahlungen und Konsumausgaben in Nordamerika und Europa sorgten für Rückenwind beim Umsatz- und Gewinnwachstum. Auf Jahressicht erzielte Visa zuletzt einen Umsatz von rund 36 Milliarden US-Dollar, was die hohe Skalierbarkeit und Preissetzungsmacht des Geschäftsmodells unterstreicht.
Nemetschek erholt sich nach Kaufempfehlung der Bank of America
Die Nemetschek-Aktie hat sich spürbar erholt, nachdem die Bank of America eine positive Empfehlung ausgesprochen und auf das attraktive Wachstumspotenzial im Softwaregeschäft verwiesen hat. Der Bausoftware-Spezialist profitiert von der fortschreitenden Digitalisierung der Bauindustrie und steigenden wiederkehrenden Erlösen, während Nemetschek zuletzt rund 850 Millionen Euro Jahresumsatz erzielte. Analysten sehen vor allem im Cloud-Geschäft und bei Margen weiteres Aufwärtspotenzial.
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Um diesen Herausforderungen entgegenzuwirken, ist es ratsam, auf ein umfangreich getestetes und bewährtes Bewertungssystem als Informationsgrundlage zurückzugreifen.
Unser Aktienbewertungssystem wurde sorgfältig entwickelt und über einen langen Zeitraum getestet. Seit 2013 basiert es auf einem erfolgreichen Track-Record mit belastbaren Ergebnissen. Durch den Einsatz fundierter Analysetechniken und einer systematischen Vorgehensweise konnten wir über die Jahre hinweg transparente und nachvollziehbare Einschätzungen treffen.
Ein wichtiger Aspekt unseres Systems ist die Transparenz der Bewertungen und die logische Nachvollziehbarkeit unserer Analysen. Wir glauben an offene Kommunikation und stellen sicher, dass Nutzer verstehen können, warum bestimmte Unternehmen in unseren Fokus rücken und welche Faktoren in unsere Einschätzung einfließen. So können Anleger unsere Inhalte besser einordnen und ihre eigenen Entscheidungen treffen.
Wir machen keine unrealistischen Renditeversprechen. Uns ist bewusst, dass die Aktienmärkte Schwankungen unterliegen und es keine Garantie für konstante Gewinne gibt. Unser Ziel ist es, fundierte Informationen und nachvollziehbare Analysen bereitzustellen, damit Sie bei Ihrer eigenständigen Entscheidungsfindung unterstützt werden.
Hinweis: Diese Inhalte stellen keine Anlageberatung im Sinne des WAG 2018 (Österreich), WpHG (Deutschland) oder FinSA (Schweiz) dar. Es handelt sich um allgemeine, redaktionelle Einschätzungen ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Investitionen in Finanzinstrumente sind mit Risiken verbunden. Bitte ziehen Sie vor Anlageentscheidungen eine qualifizierte Beratung in Ihrem Land in Betracht.
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Wie entstehen unsere täglich aktuellen Aktienprognosen & Orientierungshilfen?
In unseren redaktionellen Beiträgen analysieren wir ausgewählte börsennotierte Unternehmen anhand:
- Öffentlich verfügbarer Kennzahlen (Umsatz, Margen, Wachstum)
- Langfristiger Wettbewerbsvorteile (Moat)
- Branchentrends für die kommenden Jahre
Die Inhalte dienen ausschließlich zur Information und stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Wir analysieren:
- die Wachstumsaussichten des Unternehmens
- die Profitabilität und Margen
- die Ausschüttungen und Reinvestitionen der erzielten Gewinne
- die Gesamtrentabilität der Firma
- etablierte nachhaltige Wettbewerbsvorteile (Burggraben bzw. MOAT)
- Branchenwachstum für die nächsten 10 Jahre
Was unser Bewertungssystem von anderen Anbietern unterscheidet, ist der umfangreiche Vergleich dieser Kennzahlen mit nahezu allen anderen Aktien der Welt. Unsere Datenbank enthält Informationen zu Unternehmen aus verschiedenen Ländern und Branchen. Dadurch können wir einen aussagekräftigen Vergleich herstellen und die relativen Stärken und Schwächen einer Aktie identifizieren.
Um die Ergebnisse unserer Analyse leicht verständlich zu machen, stufen wir jeden Titel in "Sehr starkes Signal", "Starkes Signal", "Neutrales Signal", "Schwaches Signal" und "Sehr schwaches Signal" ein und geben dir unsere prognostizierten Kursziele für die nächsten Jahre mit. Dies soll auf Basis unserer Analyse, eine Indikation bez. des möglichen Entwicklungsverlaufs der jeweiligen Aktie aufzeigen. Diese Signale und unsere prognostizierten Kursziele sind keine Handlungsempfehlung, sondern Indikationen des möglichen Entwicklungsverlaufs.
Zudem evaluieren wir regelmäßig unsere Prognosen und passen sie an, falls sich die Bedingungen der Branche oder die Unternehmenssituation ändern. Diese laufende Evaluierung und Anpassung stellt sicher, dass unsere Leser stets aktuelle und relevante Informationen erhalten, um entsprechend informiert zu sein.
Welche Aktien suchen wir?
Wir suchen nach Unternehmen, die über solide Geschäftsmodelle verfügen und das Potenzial haben, in Zukunft zu expandieren. Durch fundierte Analysen und Marktforschung identifizieren wir Unternehmen, die in ihren jeweiligen Branchen eine starke Position einnehmen und die Voraussetzungen für nachhaltiges und starkes Wachstum mitbringen.
Ein weiterer Faktor, den wir berücksichtigen, sind Aktien mit hohen Profit-Margen. Unternehmen, die in der Lage sind, ihre Kosten zu kontrollieren und effizient zu operieren, haben oft eine bessere Profitabilität. Wir suchen nach Unternehmen, die über eine solide Gewinnmarge verfügen und ihre Erträge im Laufe der Zeit steigern können. Eine gesunde Profitabilität ist ein Indikator für langfristigen Erfolg und Wertsteigerung.
Wir bevorzugen auch Aktien von Unternehmen, die in ihr eigenes Wachstum investieren. Das bedeutet, dass sie einen Teil ihres Gewinns zurück in das Unternehmen stecken, um neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, ihre Marktpräsenz zu erweitern oder ihre Technologie zu verbessern. Diese Investitionen legen den Grundstein für zukünftiges Wachstum und können langfristig zu einer Wertsteigerung der Aktie führen.
Darüber hinaus legen wir Wert darauf, Aktien auszuwählen, die eine starke Gesamtkapitalrentabilität aufweisen. Dies ist ein Zeichen für ein effizientes Management des Unternehmens und aus unserer Sicht für einen langfristigen Erfolg und der Meisterung schwieriger Marktphasen sehr wichtig.
Welche Aktien meiden wir?
Wir meiden Aktien, die keine vielversprechenden Wachstumsaussichten haben. Wenn ein Unternehmen keine klaren Strategien für zukünftiges Wachstum hat oder sich in einer stagnierenden Branche befindet, kann dies zu begrenzten Chancen auf Wertsteigerung führen.
Ebenso sollten Aktien mit niedrigen Margen vorsichtig betrachtet werden. Eine niedrige Gewinnmarge kann darauf hinweisen, dass ein Unternehmen Schwierigkeiten hat, seine Kosten zu kontrollieren oder ausreichend Gewinne zu generieren. Dies kann die langfristige Rentabilität und das Potenzial einer Aktie beeinträchtigen. Investoren sollten darauf achten, ob das Unternehmen in der Lage ist, seine Margen im Laufe der Zeit zu verbessern.
Eine weitere rote Flagge sind Aktien von Unternehmen, die ihre Gewinne nicht reinvestieren. Wenn ein Unternehmen keine ausreichenden Investitionen in Forschung und Entwicklung, Marketing oder andere Wachstumsinitiativen tätigt, könnte dies darauf hindeuten, dass es Schwierigkeiten hat, sein Geschäft auszubauen. Unternehmen, die Gewinne nicht sinnvoll reinvestieren, könnten Schwierigkeiten haben, mit dem Wettbewerb Schritt zu halten und langfristigen Erfolg zu erzielen.
Warum über Aktien informiert sein?
Die Aktienanlage kann eine sinnvolle Strategie sein, um finanzielle Ziele zu erreichen, sofern sie mit Sorgfalt und Überlegung durchgeführt wird. Durch Diversifikation, langfristiges Denken und eine fundierte Analyse können Anleger die Chancen nutzen, die der Aktienmarkt bietet, und ihr Vermögen über die Zeit hinweg aufbauen. Je früher damit begonnen wird, desto besser.
Zur Verdeutlichung ein Beispiel:
Max bekommt von seinen Eltern zur Geburt 3.000 Euro und legt diese in Aktien an. Danach werden weitere 1.000 Euro pro Jahr in Aktien investiert. Unter der Annahme der tatsächlichen durchschnittlichen Aktienperformance der letzten 50 Jahre von ca. 6% pro Jahr ergibt sich nach 20 Jahren ein Betrag von 45.407 Euro. Ein netter Start für Max in das Erwachsenen-Leben, nicht wahr?
Sollte Max diese einfache Strategie bis zu seinem 65. Geburtstag fortführen ergibt sich ein Geldbetrag von mehr als 850.000 Euro. Eine nette Zusatzpension, nicht wahr? Und dies mit minimalen Zeitaufwand und einem finanziellen Aufwand von nur 1.000 pro Jahr.
Obwohl lediglich 68.000 Euro einbezahlt wurden, häuft sich über die Jahre ein Gesamtwert von 850.000 Euro an. Die Magie dahinter nennt sich Zinseszinseffekt.
Anmerkung: Dieses Beispiel dient lediglich zur Veranschaulichung der langfristigen Wirkung von Zinseszins bei kontinuierlichem Investieren. Es handelt sich nicht um eine Prognose oder Renditegarantie.